Kleine weiße Blüten mit gelber Mitte – für viele eher Zierde als Unkraut.
Lebensdauer
Mehrjährig
Ausbreitung
Samen & Ausläufer
Blütezeit
fast ganzjährig
Für den Rasen
Meist harmlos
Woher es kommt
Wie das Gänseblümchen entsteht
Das Gänseblümchen breitet sich über Samen und kurze Ausläufer aus und bildet flache Blattrosetten, die dem Rasenmäher gut ausweichen. Es bevorzugt kurz gemähte, eher magere Flächen und blüht dort fast das ganze Jahr über – ein Zeichen für einen eher nährstoffarmen Rasen.
So wirst du es los
Bekämpfung – Schritt für Schritt
Wer es weghaben will: einzelne Rosetten ausstechen.
Den Rasen kräftiger düngen – Gänseblümchen mögen mageren Boden und ziehen sich bei gut versorgtem Gras zurück.
Etwas höher mähen, damit das Gras die flachen Rosetten beschattet.
In den meisten Gärten kann man es aber einfach stehen lassen.
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Schlecht für Rasen & Garten?
Gänseblümchen sind nicht schädlich – sie sind robust, trittfest, bienenfreundlich und für viele Gärtner eher eine Zierde als ein Unkraut. Wenn überhaupt, stören sie nur den Wunsch nach einer makellos einfarbigen Rasenfläche.
Fun Fact
„Bellis perennis“ bedeutet übersetzt „die immerwährende Schöne“. Der englische Name „daisy“ kommt von „day’s eye“ (Tagesauge), weil die Blüten sich abends schließen und morgens wieder öffnen – und natürlich ist es die klassische Blume für jede Gänseblümchen-Kette.
Genau diese Lücken schließe ich mit Nachsaat und Dünger.
Womit ich meinen Rasen so dicht bekommen habe, dass Unkraut kaum noch Platz findet, steht auf „Was ich benutze“.