Über mich
Ich bin Jan. Mein Rasen war jahrelang mehr Unkraut als Gras.
41, zwei Kinder, Vollzeitjob, ein Hund, der alles plattläuft. Ich bin kein Gärtner – ich habe mir das alles beigebracht, weil ich es nicht ausgehalten habe, jeden Sommer in einen gelben, löchrigen Rasen zu schauen.
Die kurze Version
2019 sind wir eingezogen, und der Rasen war zur Hälfte Löwenzahn, Klee und Moos. Ich habe gemacht, was alle machen: Unkrautvernichter gekauft, gesprüht, gezupft. Ein Jahr später sah alles genauso aus.
Irgendwann habe ich aufgehört, gegen einzelne Pflanzen zu kämpfen, und angefangen, den Rasen als Ganzes stark zu machen. Erst bestimmen, was da wächst. Dann gezielt behandeln. Und vor allem: so düngen, säen und mähen, dass dichtes Gras dem Unkraut den Platz wegnimmt. Seitdem wird es jedes Jahr besser – und ich schreibe hier auf, was dabei funktioniert hat.
Irgendwann habe ich aufgehört, gegen einzelne Pflanzen zu kämpfen, und angefangen, den Rasen als Ganzes stark zu machen. Erst bestimmen, was da wächst. Dann gezielt behandeln. Und vor allem: so düngen, säen und mähen, dass dichtes Gras dem Unkraut den Platz wegnimmt. Seitdem wird es jedes Jahr besser – und ich schreibe hier auf, was dabei funktioniert hat.
Der Weg
Sieben Jahre in acht Zeilen
- 2019 – Einzug. Rasen zur Hälfte Unkraut.
- 2019 – Unkrautvernichter-Phase. Kurz Ruhe, dann alles zurück.
- 2020 – Erste Bodenprobe. pH 5,1 – zu sauer, daher das Moos.
- 2020 – Beginn der Testflächen à 1 m². Bis heute 41 Stück.
- 2021 – Erster Sommer, in dem Gras das Unkraut verdrängt hat.
- 2022 – Sommerdüngung wird zur festen Routine.
- 2023 – Diese Seite gestartet.
- 2026 – Moosanteil unter 12 %, Löwenzahn nur noch vereinzelt.
Spielregeln
Wie ich hier arbeite
Ich zeige auch, was nicht geklappt hat
Meine Fehlschläge stehen genauso drin – ein Blog, auf dem alles funktioniert, ist ein Prospekt.
Ich messe, statt zu schätzen
pH-Wert, Moosanteil, Keimdauer, Kosten. Zahlen sind langweilig, aber sie streiten nicht.
Ich sage, wenn etwas bezahlt ist
Manche Links sind Partnerlinks. Das steht dann dran – im Text, nicht im Kleingedruckten.
Frage zu deinem Unkraut?
Schick mir ein Foto. Die meisten Arten hatte ich in irgendeiner Form schon selbst im Rasen.